Unsere Partner

simply.smart.solutions

Einfache und clevere Lösungen sind das Markenzeichen der Drabert GmbH.

Das Unternehmen wurde 1889 gegründet und gehört seit 1994 zur Samas Gruppe.

Das Angebot umfasst die Kategorien Büro, Kommunikation, Seminar und Konferenz sowie Möbel für Wartebereiche.

In jedem Produkt kommt die Symbiose aus Ergonomie und Design zum Vorschein. Das macht sich regelmäßig beim iF design award bemerkbar – der renommierte Preis wurde bereits über 80 Mal an Drabert vergeben.

Firmengeschichte

Geschichte von 1889 bis 2007

Gegründet 1889, hat Drabert seit 1922 Pionierarbeit in der Geschichte des Sitzens geleistet. Dabei waren die Ziele des Bauhauses, die optimale Verbindung von Form, Funktion und Ergonomie, Maßstab für die Entwicklung aller Drabert Produkte. So leistet Drabert seit Jahrzehnten den maßgeblichen Beitrag für das ergonomisch richtige dynamische Sitzen. Mehr noch: Drabert setzt immer wieder richtungweisende Akzente. Intensive Grundlagenforschung und die enge Zusammenarbeit mit namhaften Arbeitsmedizinern und Wissenschaftlern führte und führt zur ständigen Optimierung des dynamischen Sitzens zum Vorteil der Menschen am Arbeitsplatz.

Der erste Stuhl speziell für Bildschirm-Arbeitsplätze, die Entwicklung der automatischen Gewichtsanpassung sind Meilensteine in der Geschichte des richtigen Sitzens.


Chronologie

1889
Gründung der Schlosserei und Kunstschmiede von Friedrich Drabert in Minden

1902
Beginn der Produktion von Stahlmöbeln

1920
Produktion und Fertigung der ersten Drehstühle

1933
Drabert eröffnet in der Ringstraße das Werk II

1948
Wiederaufnahme der Produktion

1957
Erste Untersuchungen zu orthopädisch richtigem Sitzen

1958
Beginn verschiedener Produktentwicklungen zum Thema individuelle Anpassung am Arbeitsplatz: Pendellehne in Verbindung mit einer Sitzmechanik, regulierbare Sitzneigungsfeder, regulierbare Sitztiefe etc.

1966
Erweiterung der Produktionsstätte in Verbindung mit einer neuen Versandhalle

1969
Patent auf Relaxoflex

1973
Drabert erhält die erste für einen Drehstuhl vergebene TÜV-Prüfplakette

1976
Drabert Unternehmensgruppe: Drabert Söhne, Minden: Stahlmöbel Drabert / form & life, Minden: Wohnmöbel Drabert / Kettling-Braun, Minden: Textilmaschinen Drabert / Duro Robot, Minden: Kunststoffspritzmaschinen Drabert / Keraplast-Entwicklungs-GmbH, Augsburg/Waldsassen: Entwicklung keramischer Spritzmaschinen

1982
Drabert-Kettling&Braun, Minden; Textilfertigung wird aufgelöst.

1987
Gründung des Büromöbelwerks in Detmold 1990 drabert Übernahme der Mehrheitsanteile durch die Schaerf AG

1995
Eintritt in die Samas-Gruppe

1996
1. Spatenstich für den Neubau in der Cammer Straße

1998
Anfang Januar, der Umzug ins neue Werk in der Cammer Straße ist abgeschlossen
Umsetzung des Prinzips »passiv bewegtes Sitzen« mit mikromotiv

2002
Start einer 2-jährigen medizinischen Großstudie mikromotiv

2004
Zusammenführung von Drabert und Sitag Vertrieb

2005
Ende der Langzeitstudie mikromotiv. Die Studie weist eine medizinische Wirkung von mikromotiv nach.

2006
mikromotiv wird als Medizinprodukt anerkannt und ist als solches registriert.

2007
Entwicklung des ersten Stuhlmodells mit autoadaptiver Rückenlehne.

Ergonomiekonzept

Das Drabert-Ergonomiekonzept

Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Drabert mit dem Thema Sitzergonomie. Zusammen mit namhaften Wissenschaftlern und Universitäten wurden Untersuchungen zum ergonomisch richtigen Sitzen durchgeführt. Diese Forschungen finden im Büromöbelprogramm von Drabert Anwendung: Moderne Drabert Büro-Drehstühle verfügen über ein umfangreiches Spektrum an Ausstattungs- und Einstellmöglichkeiten, Funktionen, die es ermöglichen, den Stuhl auf die jeweilige Arbeitssituation einzustellen und ihn dem Menschen individuell anzupassen.

Das Drabert-Ergonomie-System »des« beruht auf 5 Prinzipien:

Dynamisches Sitzen
Passiv bewegtes Sitzen
Körperunterstützung
Taktile Reizung
Bedienungsminimierung

Dynamisches Sitzen

Was?
Dynamisches Sitzen verhindert das Erstarren in einer Sitzhaltung. Das Wechselspiel zwischen vorderer, mittlerer und hinterer Sitzhaltung wird unterstützt.

Warum?
Der ständige Wechsel der Sitzhaltung hat positive Auswirkungen auf Muskulatur, Bandscheiben, Stoffwechsel, Blutkreislauf und Nervensystem.

»Bewegung ist Leben!«